Warum halten wir an Dingen fest, die objektiv wertlos sind?
Love, Loss, Superglue – Reparatur und Emotion
intermediale Auseinandersetzung
Love, Loss, Superglue:
Warum hängen wir unser Herz an Dinge, die eigentlich wertlos sind?
Warum trauern wir um zerbrochene Tassen, abgegriffene Stofftiere oder Schlüsselanhänger,
die längst kaputt sind?
Und warum fällt es uns leichter, Neues zu kaufen, als Brüche zu akzeptieren und lieben
zu lernen?
Die Ausstellung untersucht Bindungen zwischen Menschen und ihren Sachen; und zeigt dabei
Reparatur als emotionalen Prozess, nicht als Technik.
Ein Projekt über Emotion, Material, Nachhaltigkeit und die seltsame Kunst, Dinge
festzuhalten, die längst hätten entsorgt werden sollen.
CGO, Digital Imaging
Betreuer:innen:
Prof. Olaf Thiele, Prof. Oliver Kussinger, Prof. Dr. Christoph Schaden